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Wissenschaftliches

Energie aus dem Nichts?

Daniel Dingels Wasserauto (siehe Beitrag Neue Technologien) kann mit der Wasserstoffmenge, die im Reaktor erzeugt wird alleine nicht fahren. Das ist zu wenig Energie. Wie Herr Dingel selbst sagt, wandelt er den Wasserstoff bzw. das Wasserstoff-Sauerstoffgemisch in eine andere Energieform um.
Das erreicht er, indem er den Reaktor über einen Schwingkreis in Resonanz mit der Äther-Energie bringt.

Bei Resonanz wird in der Tat Energie übertragen. Ich erinnere hier an das Beispiel mit den Soldaten, der Brücke und dem Gleichschritt. Durch den Gleichschritt wird in der Brücke eine Schwingung erzeugt.
Kommt diese Schwingung in Resonanz mit der Eigenfrequenz der Brücke, dann wird soviel Energie übertragen, dass die Brücke zusammenbrechen kann. Ein paar Tonnen Gewicht der Soldaten bringen Dutzende oder Hunderte Tonnen Gewicht der Brücke in Probleme.
Noch etwas abstrakter ist das Beispiel mit dem Weinglas und dem Ton, welcher das Glas berührungsfrei zerstört.
Bei der Übertragung von Schwingungen auf den Menschen zu Heilzwecken ist es auch nichts anderes. Das funktioniert genauso.
Also mit der Resonanz kann man Energie übertragen. Das geht – und wie! Nun ist das Ätherfeld zwar 'nur' ein feinstoffliches Feld, aber es existiert, sonst hätte es ja keine Eigenfrequenz. Herr Dingel spricht nun von einer Implosion, die die Kraft für den Antrieb des Motors erzeugt. Was ist nun eine Implosion? Eine Fernsehröhre kann implodieren, durch das Zerbrechen des Glases. Das Vakuum in der Röhre wird dann wieder mit Luft aufgefüllt.
Werden durch eine solche Implosion große Kräfte frei? Nein, das werden sie nicht. Die Implosion hat eine maximale Druckdifferenz von 1 bar zur Verfügung. Laut Beschreibung hat der Motor zu diesem Zeitpunkt der Zündung zu 2/3 verdichtet, das sind etwa 7 bar beim Benzinmotor. So geht der Druck im Motor nun von 7 bar Plus auf 1 bar Minus. Das sind für einen Verbrennungsmotor, der Drücke von 100 bar und mehr gewohnt ist, absolut lächerliche Verhältnisse – so geht es nicht.
In der Implosion steckt also mehr, sehr viel mehr.
Sanara und ich haben es dazu mit einem Channeling versucht. Metatron hat sich zur Verfügung gestellt. Es ist in etwa so als ob 2 Dimensionen unter einem Winkel von etwa 90 ° zusammentreffen und sich dann zurückziehen (Implosion). Der Motor befindet sich in der Dritten und das Ätherfeld in der Vierten. (Wobei beide auch gleichzeitig in beiden Dimensionen sind) In der Dritten ist der Motor im Zustand des Komprimierens ein abgeschlossenes System in der Vierten ist es ein offenes System. Eine wichtige Bedeutung kommt der Zeit zu. In der Dritten ist sie vorhanden; in der Vierten fast nicht mehr. (ohne Gewähr) Wenn wir weitere Information hierzu bekommen, werden wir sie hier mitteilen. Metatron erläuterte auch, dass es bisher noch keine verständliche Beschreibung dazu gibt. Mir scheint, dass ich manches gefühlt habe, dies aber nicht in Worte fassen kann. Sanara ging es ebenso.
Hebt diese Beschreibung gut auf. Irgendwann in der Zukunft werden wir herzlich darüber lachen.
Victor Schauberger, der Naturforscher, hat die Nutzung der Implosionsenergie bei Forellen beobachtet. Forellen nutzen diese Energie und flüchten aus dem Stand blitzartig gegen die Strömung. Mit Hilfe dieser Energie überwinden sie Wasserfälle stromaufwärts. Schauberger nutzte sie um Holz in Wasserrinnen mit wenig Wasser zu transportieren.
Also die Energie kommt mit Sicherheit nicht aus dem Nichts, sie ist da, überall um uns herum. Tobias bzw. Adamus St.Germain, der ihn diesmal vertritt, geht im Shoud vom 4. Februar 2006 interessanterweise auf dieses Thema ein.
Ich bin gespannt, wie es hier weitergeht und bitte euch um Kommentare.

 

 


Hinweis: Inplosion wird hier Implosion genannt. Ob damit eine Unterscheidung bezweckt ist oder ob das zum allgemeinen Sprachwirrwarr dazugehört, kann ich nicht feststellen.


Herzliche Grüße Raynjar


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