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Die Grundlagen Teil 1
Als ich von Tobias hörte, dass die Neue Energie alles verändert, hat mich das etwas verunsichert.
„Was ist denn mit den Schwingungen von stofflichen Materalien? Was ist mit den Schwingungen, die ich für alles mögliche benutze? Alles wird anders? Hilfmittel sollen wir auch loslassen...“ Ich hatte sogar befürchtet, dass ich hier Quatsch schreibe, dass ich über Dinge schreibe, die von Vorgestern sind.
Nun, es hat etwas gedauert, dann hat sich dieser Nebel verzogen und ich fand eine neue Position zu dem Thema:
Ich bin der Ansicht, dass die Schwingungen bleiben, zumindest für einige Zeit (Jahre), wahrscheinlich aber für 'immer', denn diese sind ja auch der Ausdruck der Individualität. Es wird zwar alles immer einfacher: siehe Standard Verfahren zur körperlichen Heilung. Die Anwendung ist sehr einfach. Doch genau betrachtet werden Schwingungen kopiert von einer Zelle auf alle anderen. Es geht also am Ende doch wieder um Schwingungen = Informationen.So ist es auch im technischen Bereich: die notwendigen Infos, wie etwas gemacht wird, fallen uns leichter zu durch teils wundervolle Synchronizitäten, aber es bleibt immer noch ein Teil echter Arbeit übrig, der über die Zeit (Jahre) immer weniger wird, bis wir wie „Jeannie“ das Ganze mit einem Blinzeln erledigen. Tobias hat damit nicht unrecht, doch ist seine Darstellung, wie so oft, stark vereinfacht, bzw. auf die Betonung des Wesentlichen ausgerichtet.
Weiter habe ich gelernt, dass die technische Seite nur wenige interessiert, scheinbar - vielleicht, wie ich denke. Wir Techniker waren schon immer Eigenbrötler und wollen uns nicht in die Karten gucken lassen. Dazu kann ich sagen: „Ich lege hier mein Projekt auch nicht offen. Das tue ich, wenn das Patent dazu angemeldet ist. Das ist in dieser Übergangszeit echt noch notwendig, meine ich.“ Und ich rate auch jedem, der an einer neuen Sache arbeitet, das für seine Erfindung auch so zu halten und nicht zu naiv zu sein. Der oberste Grundsatz für jeden Erfinder sollte lauten: „ Spreche nie über Dinge, die du patentieren lassen möchtest.“
So spreche ich hier auch zunächst über die Grundlagen, die Werkzeuge sozusagen, die ich benutze und anwende und Beispiele dazu. Wer sich zu diesem Thema im Internet umschaut, findet Aussagen, die sehr unterschiedlich sind: zum Beispiel zur Freien Energie. Das muss deswegen aber nicht widersprüchlich sein. Jeder beschreibt es halt auf seine Art. Und es gibt offensichtlich immer ganz unterschiedliche Wege um das Gleiche zu bewirken:
Wenn ich hier wieder das Wasserauto nehme, so gibt es eine Methode, die mit einem Explosionsverfahren arbeitet (Spirit of MAAT) und eine die, nach dem Implosionsverfahren arbeitet, das ist die von Herrn Dingel. In beiden Fällen kommt Freie Energie zum Einsatz, so wie ich es sehe, aber eben ganz unterschiedlich. Vermutlich gibt es noch mehr Verfahren den Wassermotor zu betreiben.
Was sind denn nun die Grundlagen? Nach meiner Erfahrung sind das:
a) Hardware
b) Energie (Freie Energie)
c)Software (das Programm)
a) Die Hardware, das ist der Teil, der die meiste praktische Arbeit macht. Meist ist dies auch der Kern des Patentes. Beim Wasserauto von Spirit of Maat ist das die Kammer und die Technik, die die Explosionsenergie liefert (Wasserstoff, Sauerstoff, Freie Energie, ...). Die Elektroden dafür und die Elektronik sind eine aufwendige Entwicklung...
b) Die Einbringung der Freien Energie ist technisch schwer zu beschreiben, da sie mit dem Zusammenwirken von verschiedenen Dimensionen zu tun hat. Zum Beispiel bei der Implosionstechnologie von Herrn Dingel: „Was ist überhaupt eine Implosion?“
Wenn es dabei nur um die Nutzung der Druckdifferenz von 1Bar (Atmosphärendruck) und 0 Bar (Vakuum) gänge, so wäre das Projekt lächerlich. Tatsächlich geht es hier um viel mehr, doch es ist nicht physikalisch (Schulphysik) beschreibbar.
Praktisch wird Freie Energie durch die Kopplung mit einer selbstschwingenden Spule in das Wasser, bzw. den Wasserstoff und den Sauerstoff eingebracht. Diese Energie wird über die Implosion und den darin 'verborgenen Dimensionssprung' freigesetzt. (Siehe mein Beitrag Energie aus dem Nichts?)
c) das Programm, die Software, ist hier (Implosionsverfahren) einfach. Sie ist praktisch in der Elektrolyse enthalten.
Das Programm sagt: „produziere Wasserstoff und Sauerstoff in Abhänigkeit vom aktuellen Strom und bringe die Freie Energie, die hier vorhanden ist, als Implosionsenergie mit ein, bzw. stelle einen resonanten Energiefluss zum Äther her“. Beides geschieht offenbar automatisch, bzw. wurde vom Erfinder mental programmiert.
Ich möchte hier wiederholen, dass ich das 'Wasserauto' nur als Beispiel erwähne. Es ist nicht meine Absicht vermeintliche Geheimnisse von Herrn Dingel aufzudecken (was letztlich in der Neuen Energie auch gar nicht geht!!), noch arbeite ich selbst an dem Wasserauto. Ich vertraue darauf, dass sich dieses Projekt in den besten Händen befindet und freue mich darüber. Es gibt genug anderes zu tun in dieser Zeit. Das 'Wasserauto' eignet sich einfach gut als Beispiel, weil seine Grundlagen detailiert im Internet publiziert wurden und somit jedem zur Verfügung stehen. Und weil es für jeden Techniker ein interessantes Beispiel ist.
Weiter geht es dann in Teil 2 : Patente und Know-How-Schutz?


