| Allgemeines |
Meine Liebe möchte ich Dir beschreiben, obwohl sie unbeschreiblich ist.
Ich möchte sie Dir erklären, obwohl sie unerklärlich ist.
Unerklärlich groß und weit.
Ich möchte Dir sagen, was ich fühle, obwohl es keine Worte dafür gibt.
Wortlos und stumm bin ich, denn gewaltig ist dieses Gefühl in seiner Kraft und Stärke,
unendlich weit über diese Ebene hinaus.
Diese Liebe ist unendlich, ohne Bedingung, sie fordert nicht.
Sie macht mich sanft und gütig, sie macht mich klar und offen, ohne Angst.
Sie ist stark und macht mich stark.
Meine Liebe zu Dir macht mich dankbar, dankbar dafür, dass es Dich gibt,
dass es Dich so gibt, wie Du warst und wie Du bist, und dafür, was Du bist,
dankbar dafür, dass wir es sind, die zusammentrafen, ein Geschenk des Himmels,
dankbar dafür, Deine Schönheit im Inneren erkennen zu dürfen, wissen zu dürfen, wer Du bist und was Du bist.
Meine Liebe erfüllt mich voller Hoffnung, Hoffnung auf Frieden und Freude in uns und um uns herum.
Meine Liebe macht mich froh, ich fühle Freude und Gelassenheit.
So kann ich Dir voller Liebe sagen, was diese Liebe mit mir macht, sie selbst ist unbeschreiblich und unerklärlich und erfüllt mich auf allen Ebenen meines Seins.
So gebe ich Dir diese Liebe – wortlos und dankbar.
Dankbar für Deine Liebe, die Du mir schenkst,
dankbar für die Freude, die Du mir bereitest,
dankbar für die Verbundenheit und Deine Nähe, die Du mit mir teilst.
Ich werde Dich achten und ehren,
nichts werde ich tun in der Absicht, Dir zu schaden, Dir weh zu tun,
lieben werde ich Dich, wie es mir nur möglich ist, in reiner Absicht,
bei Dir sein, wenn Du mich brauchst,
mich entfernen, wenn es nötig ist,
Dir Geborgenheit und Ruhe geben, wenn Dich danach verlangt,
Dir Kraft geben, wenn sie nicht mehr reicht,
nichts werde ich vor Dir verbergen, kein Spiel wird es geben – nur die reine Wahrheit.
Allumfassende, bedingungslose Liebe, das soll es sein, das ist meine Absicht.
Sie ermöglicht alles, sie will ich Dir geben.
Das Vergangene ist vergangen, das Alte untergegangen, aufgelöst, umgewandelt in Neues,
das nun entstanden ist durch unsere Liebe.
In der Liebe eines Menschen liegt die Glückseligkeit des Universums. Sie teilt sich mit, verteilt sich in allem und über alles. Still und gewaltig fließt sie, strömt in alle Ebenen des Seins, umhüllt ihn fest.
Das ist Liebe, Schwingung, auf der der Mensch getragen ist von der einen Liebe des Einen, großartigen Geistes, der erschafft und Liebe ist. Das seid Ihr alle, denn alles ist eins, entsprungen des einen großen Geistes.
Ihr schwingt auf diesen Frequenzen.
Wenn Ihr nun schwingt auf den Wellen der Liebe und des Lichts, geschieht es, dass Ihr glaubt, dies sei die Glückseligkeit, die Ihr so lang ersehntet. Sie ist es, und sie ist es nicht. Seht, die Einigkeit, die Ihr im Außen und im Mentalkörper erlebt, ist noch nicht durchgedrungen zu Eurem wahren Selbst, erst hier findet Vereinigung statt aller Eurer Anteile in Euch zu einem Ganzen. Erst hier seid Ihr vollkommen ganz, jeder für sich, wenn das Äußere nur noch Ausdruck ist und nicht Mittel. So erlebt Ihr Glückseligkeit im Außen und spürt Getrenntsein im Inneren. Daran ist noch zu arbeiten, für jeden von Euch. Nun seid Ihr Mensch/Gott, als Mensch geboren und mit allem versehen, was Euch als Mensch ausmacht. Daher verbleiben Euch Reste dieses Menschseins inmitten Eures göttlichen Ausdrucks. Haltet die Balance, findet Eure Mitte, strebt danach, Harmonie im Inneren zu bewahren wie im Äußeren.
Bildnachweis: Gerd Altmann/www.dezignus.com


